Mai 262016
 

Limeswanderweg 24,8km
347 Höhenmeter

Heute sind wir Christophs Haus-Wanderweg abgelaufen. Von Watzenborn zum Kloster Arnsburg entlag des Limeswanderweges. Auf dem Rückweg kann man auch einen Bogen über den Schiffenberger Wanderweg machen, aber wir entschlossen uns, doch den gleichen Weg wieder zurück zu gehen, da es ja doch einige Kilometer waren. Das Wetter war traumhaft und das Restaurant im Kloster Arnsburg war auch gut gewählt. Ein toller Tag.

Mai 052016
 

Karte14,8 km
559 Höhenmeter.

Bei wunderbarstem Wetter starteten wir gegen 11 Uhr in Schmitten, um über Finsterntal zur Landsteiner Mühle zu gehen. Man bekommt dabei keine Kühe und Schafe zu sehen, aber dafür Pferde, Lamas und Kamele. Das Restaurant selber läd mit Tischen auf der Wiese zur Rast ein und die Speisen sind zwar im Preis gehoben, aber dafür im Geschmack auch erstklassig. Zurück sind wir über den Pferdskopf gegangen und haben auf dem Turm noch die Aussicht genossen.

Mai 012016
 

karteDer Name ist schon einmalig dämlich, „Rund um den Henningerturm“ hatte doch erheblich mehr. Egal. Nachdem das Rennen letztes Jahr abgesagt wurde und ich es daher nicht fahren konnte, musste ich natürlich dieses Jahr wieder starten. Einmal wollte ich ein Radrennen ausprobieren. Und es ist auch ziemlich cool, mit dem Fahrrad auf der Schnellstraße zu fahren. Und ziemlich anstrengend ist es auch, denn ich wollte schon für die 42km Strecke möglichst unter zwei Stunden bleiben. Ist nicht ganz gelungen. Allerdings kann ich das zum Teil auch auf den wirklich ekelhaften Wind schieben. Ansonsten war das Wetter einwandfrei.

Platz Platz Altersklasse Altersklasse km/h ∅ Ziel
67 17 Master 2 21.01 02:04:33
Apr 122016
 
Mrz 282016
 

karte 5747 Gummipunkte

19,1 km
622 Höhenmeter

Welcher Trottel kommt eigentlich auf die Idee, Ende März auf den Feldberg zu wandern? Es hat nicht nur mehr als die Hälfte der Zeit geregnet, kurz vor dem Gipfel müssten wir mühsehlig über Eisplatten klettern und auf dem Gipfel wurden wir bei Temperaturen um den Nullpunkt im Schneeregen fast weggeweht.

Trotzdem war es natürlich ein tolles Erlebnis – nachdem wir wohlbehalten wieder zu Hause in der Wärme waren und stolz auf unsere Leistung zurückblicken konnte. Die 19km Strecke waren mit Sicherheit dem springenden GPS geschultet, aber um die 17km werden es auch real gewesen sein. Eine stolze Leistung für die erste Wanderung des Jahres.