Mai 062007
 

Da meine seit Jahren verwendete Amselabwehr aus kurzen, dicken Eichenästen heuer nicht funktioniert, weil die Amseln entweder kräftiger oder verzweifelter geworden sind und diese Äste durch die Gegend schubsen und die Pflanzen dann ungestört ausrupfen, habe ich im Wortsinne schwerere Geschütze aufgefahren:

Steine als Schutz für Jungpflanzen

Für Topfpflanzen empfiehlt es sich, größere Kiesel auf die Oberfläche zu legen. Das sieht sogar gut aus, man muss nur aufpassen, dass genug Luft für die Pflanzen bleibt.

Kieselsteine im Topf

Und die Erdbeeren schütze ich seit Jahren gleich, bisher hat es auch dieses Jahr funktioniert (mal sehen, wann die ersten Amseln mit einer Schere kommen). Haselstecken werden frisch geschnitten und gebogen in die Erde gesteckt. Darüber wird eine alte Gardine gelegt, die mit Zeltheringen befestigt wird.

Gardinentunnel für Erdbeeren

Ja, heute konnten wir die ersten zwei Erdbeeren ernten. ūüôā

  One Response to “Verschärfte Amselabwehr”

  1. Hoppla, die Amseln sind ja heftig drauf! Bei mir habe ich Piepmätze in Verdacht ein wenig an meinen Salatsaatbändern gezerrt zu haben, aber es ist nicht dramatisch. Ich hoffe, Deine verschärfte Verteidigung funktioniert.
    Steine braucht’s hier immer gegen Katzengewühl.

    Tschüß, Cottage Rose

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